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Auf dieser Seite bekommst Du einen Überblick, wie ein Fotoshooting bei mir abläuft - von der Kontaktaufnahme bis zum fertigen Foto.

Einen Überblick über die verschiedenen Preise und Leistungen bekommst Du auf der zweiten Seite.

Momentan ist hier alles primär auf die Hunde- und Pferdefotografie ausgelegt, einfach weil das in meiner bisherigen Weiterbildung mein Schwerpunkt war.

Sehr gern fotografiere ich auch andere Tiere von Dir - sprich mich einfach an.

 

 

1. Schritt – Kontaktaufnahme

Wenn Du Dich für ein Shooting bei mir entschieden hast, nimmst Du Kontakt zu mir auf. Am besten schreibst Du mir eine E-Mail an hallo@alfotografie.de oder benutzt das Kontaktformular. Für mich wäre wichtig zu wissen, wen ich fotografieren soll, was für Fotos Du dir vorgestellt hast und wo das Shooting stattfinden soll. Wenn Du schon einen konkreten Terminwunsch, eine Location oder einen groben Zeitraum im Kopf hast, kannst Du ihn mir gern in der ersten E-Mail schon mitteilen.

2. Schritt – Vorbesprechung

In der konkreten Vorbesprechung unseres Shootings möchte ich von Dir wissen, was für mich wichtig ist: Welche Erwartungen hast Du? Auf welche Besonderheiten deines Tieres muss ich mich einstellen? So kann ich mich bestmöglich auf Euch vorbereiten und das Shooting für Euch planen. Auch für Deine Fragen und Anregungen nehme ich mir natürlich in der Vorbesprechung Zeit.

Vielleicht hast Du schon eine Location im Kopf, in der du gern Fotos deines Hundes gemacht hättest. Hier bin ich für Deine Anregungen offen. Alternativ berate ich Dich gerne, um eine geeignete Location zu finden.

 

3. Schritt - Terminplanung & Reservierung

Nun suchen wir einen passenden Termin für unser Shooting. Bezüglich der Uhrzeit gibt es die Faustregel, drei Stunden nach Sonnenaufgang und drei Stunden vor Sonnenuntergang zu fotografieren. Hier ist das natürliche Licht weicher. Fotos im Mittagslicht wirken sehr hart – auch wenn die Sonne nicht direkt scheint.

Wenn wir uns auf einen Termin und einen Ort für ein Shooting geeinigt haben, bekommst Du einen Vertrag, sowie eine Rechnung über die Grundgebühr des gebuchten Shootings, die Du vor dem Termin begleichst. Mit der Überweisung der Grundgebühr ist das Shooting fest gebucht und der Termin somit für Dich reserviert. Außerdem erhältst Du eine Liste mit einem kurzen Überblick, was für das Shooting wichtig und zu beachten ist.

 

4. Schritt – Vor dem Shooting

Am Tag des Shootings ist es wichtig, dass Dein Hund sich vorher noch einmal lösen kann und ein wenig beschäftigt wird. Ein kleiner Spaziergang, ein paar Tricks oder Übungen – aber bitte nicht zu viel. Wenn Dein Hund voll ausgepowert beim Shooting ankommt, ist er vielleicht ruhiger, aber man wird ihm die Erschöpfung ansehen. In diesem Punkt kennst Du Deinen Hund am besten und wirst wissen, was ihm gut tut, um beim Shooting entspannt und dennoch konzentriert zu sein.

Auch für die Belohnung während des Shootings solltest Du sorgen: Ist Dein Hund verrückt nach Spielzeug? Oder steht er eher auf richtig gute Leckerlies?

Vielleicht hast Du es schon einmal gelesen: Hundefotos sehen besser aus, wenn der Hund kein Halsband und kein Geschirr trägt. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie das mit einer hibbeligen Jagdwurst an der Leine sein kann. Deshalb bringen all solche Regeln nichts, wenn die Sicherheit gefährdet ist und Du angespannt bist – das wird man auf den Fotos auch Deinem Hund ansehen. Hierüber können wir gerne im Vorfeld sprechen. Ich werde Dich beraten, was Du am besten mitbringen solltest.

Vielleicht hast Du auch ein besonderes Halsband, das Dein Hund auf dem Foto unbedingt tragen soll?

 

Ähnliches gilt auch für die Pferdefotografie: Dein Pferd sollte nicht unausgeglichen und unausgelastet, aber auch nicht fix und fertig sein. Auch die richtige Belohnung ist hier wichtig. Bring einfach mit, was Deinem Pferd am besten gefällt und am besten schmeckt - es soll ja schließlich auch für Dein Pferd ein tolles Erlebnis werden.

Auch hier gilt: Je weniger das Pferd trägt, desto schöner. Vielleicht hast du auch ein schönes Halfter oder eine schöne Trense, die dein Pferd tragen soll. All das sprechen wir individuell ab.

 

Wenn Du selbst mit auf das Foto möchtest, rate ich Dir zu verschiedenen hübschen Outfits, in denen Du dich wohl fühlst. Gedeckte Farben ohne auffällige Muster eignen sich auf Mensch-Tier-Fotos am besten.

 

Wichtig: Wir brauchen beim Shooting nicht bestes Wetter und Sonne – bei starkem Regen werden wir das Shooting aber abbrechen oder von vornherein verschieben und einen neuen Termin finden. Das will ich weder Euch, noch meinem Equipment antun. Sollte Dein Tier am Shootingtermin einen schlechten Tag haben und wir feststellen, dass es für das Tier zu viel Stress ist und keine schönen Fotos zustande kommen, mach dir auch hier keine Gedanken. Wir geben unser bestes, aber Tiere sind keine Maschinen: Sollte es gar nicht gehen, werden wir auch hier einen neuen Termin finden.

5. Schritt – Während des Shootings

Während des Shootings ist vor allem eins wichtig: Dass Ihr Euch wohlfühlt und Spaß habt.

Wir werden immer wieder kleine Pausen einlegen, um das Shooting locker und entspannt zu gestalten. Der Hund muss auf keinen Fall eine Stunde am Stück permanent sitzen, liegen oder stehen und bleiben – das würde auf Dauer niemandem Spaß machen. So eine Auflockerungsphase eignet sich beispielsweise auch super für Bewegungsfotos.

 

6. Schritt – Nach dem Shooting

Nach dem Shooting bekommst Du zeitnah eine Vorauswahl der entstandenen Fotos – unbearbeitet – in einer Onlinegalerie zur Ansicht zur Verfügung gestellt. Du kannst aus diesen Fotos deine Favoriten auswählen und mir mitteilen. Wenn Dir mehr Fotos gefallen, als ursprünglich gebucht, sende ich Dir eine zweite Rechnung über die weiteren Fotos zu. Sobald du mir deine gewünschten Bilder mitgeteilt hast, beginne ich mit der professionellen Bearbeitung der Bilder, die Dir dann nach 2-4 Wochen wie bestellt zugesandt werden.

 

AL Fotografie - Fotoshooting-Informationen